Sponsorlogo
Sponsorlogo
Sponsorlogo
Sponsorlogo
Sponsorlogo

Sponsorlogo


Sponsorlogo

Sponsorenlogo

Sponsorenlogo

Sponsorenlogo

Sponsorenlogo

Sponsorenlogo

Sponsorlogo

Sponsorenlogo

Sponsorenlogo

Sponsorenlogo

Sponsorlogo

Sponsorlogo

warning: Invalid argument supplied for foreach() in /var/www/aachen-diving.de/cms/dr/sites/all/modules/cck/content.module on line 1284.

13. Mittelrhein-Pokalspringen in Bad-Godesberg

Wie jedes Jahr stand auch diesmal wieder der Termin des Pokalspringens
in Bad Godesberg auf dem Programm. Voller Vorfreude und Spannung wurde
dem Termin besonders von den jüngeren Kindern entgegengefiebert, die selber noch nicht mitgefahren waren, aber
dieses Highlight bereits aus Erzählungen der älteren Kinder kannten.
Am 24.06. ging es dann bereits für eine kleine Gruppe von Kindern und
Eltern los, um als Vorhut  die Zelte aufzubauen.

Nachdem alle Zelte in Rekordzeit ihren Platz gefunden hatten und die Arbeit getan
war, ließen wir uns unser Pizza in gemültlicher Runde unter dem
Sternenhimmel schmecken. Nach einer kurzen Nacht krochen doch einige von uns ein wenig gerädert am nächsten
Morgen aus den Zelten.
Aber auch bei den Noch-Daheim-Gebliebenen hieß
es früh aufstehen, denn der Bus startete um 7 Uhr in Richtung Bonn.
Über die Ankunft der Kinder haben wir uns natürlich gefreut, aber
mußten die denn unbedingt das typische Aachener Regenwetter mitbringen?? ;-)
Somit mußten die Sportler bei  kaltem Regen in's kalte Wasser springen; um es mit Kayas Worten
auszudrücken "echt krass, Alter, ist das kalt!". Aber auch das konnte
dem Ehrgeiz unserer SpringerInnen nichts anhaben, was man deutlich an
den Wettkampfergebnissen sehen kann - alle unsere SportlerInnen hatten
über 100 Punkte!! Spitzenmäßig!!
Mit dem Lächeln der Kinder kam auch am Sonntag die Sonne wieder und
unsere SpringerInnen haben sich nochmals selber übertroffen - die
Brüder Donay kamen gar nicht mehr vom Treppchen 'runter -
und somit konnte der SV Neptun Aachen stolz einen Pokal für den 2.
Platz der Gesamtwertung entgegennehmen. (Den 1. Platz hat der ausrichtende Verein geholt, Glückwunsch nach Köln!!)

An dieser Stelle möchten wir uns nochmals ganz herzlich bei der
Familie Wicharz, Jürgen Weuthen und den fleißigen Helfern vom TPSK
für die Einladung, die Ausrichtung des Wettkampfes und das leckere
Essen bedanken!
Wir kommen wieder!!

Ein Dank gilt ebenfalls unseren
fleißigen HelferInnen vor Ort; es hat alles super gut geklappt! Ihr
seid für nächstes Jahr schon engagiert!! ;-)

Einen besonderen Dank auch an Frau Gerta Nadenau, die uns mit Rat und Tat in der Organisation zur Seite stand. 

Viele liebe Grüße
Sandra Pongs

Bericht des Schwimmbezirks Mittelrhein

Sparkassenwettbewerb: Projekt Wasserlonge

Platz 3 !! VIELEN DANK für Eure Unterstützung !

Wir freuen uns bekannt geben zu können, dass wir auf Grund Eurer tollen Unterstützung den 3. Platz im Sparkassenwettbewerb erreicht haben. Damit sind wir der Anschaffung einer Wasserlonge zum vereinfachten Einüben besonders schwerer Sprünge ein kleines Stück näher gekommen.
Wir möchten an dieser Stelle auch den vor uns platzierten Vereinen unseren herzlichen Glückwunsch aussprechen.

Noch einmal ein herzliches "Danke schön!" an alle, die für uns gestimmt haben.

[ Zur Sparkassenseite der Gewinner ] .

Das Video ist weiterhin bei YouTube zu sehen:

[ Zu unserem Video bei youtube]

Einen guten Überblick über alle Videos könnt ihr auf der [ youtube-Seite der Sparkasse ] gewinnen.

Euer Tito

n/v

Jugendweltmeisterschaften 2010 in Tucson / USA

Benedikt Donay bester deutscher Springer bei der JWM 2010!

Benedikt Donay

Von allen Neptun-Fans: Herzlichen Glückwunsch
zum 18. Geburtstag
und zur tollen JWM-Leistung!!

Wie schon 2008 bei der letzten Jugendweltmeisterschaft in Aachen war auch in diesem Jahr bei der JWM in Tucson / Arizona ein Aachener Springer aus der Familie Donay bester deutscher Athlet. Vor zwei Jahren gewann sein Bruder Johannes in der Ulla-Klinger-Halle mit Bronze vom 3m-Brett die einzige deutsche Medaille. Hierzu reichte es für Benedikt Donay im heißen Tucson zwar nicht ganz, aber mit Platz fünf im 3m-Synchronspringen erreichte er mit seinem Berliner Partner Oliver Homuth die insgesamt beste DSV-Platzierung und mit Platz 6 vom 1m-Brett auch die beste deutsche Platzierung in einem Einzelwettbewerb.

Im Synchronspringen verpassten Benedikt Donay und Oliver Homuth eine Medaille nur ganz knapp: Weniger als drei Punkte hinter den Vierten fehlten nur sieben Punkte an Bronze. Und die verloren sie mit einem zwar synchronen, von beiden aber zu flach eingetauchten dreieinhalb Auerbachsalto, dem schwersten Sprung nicht nur ihrer Serie, sondern der gesamten Konkurrenz. „Schade, sie waren so nah dran“, so Trainer Alexander Neufeld. „Ein durchschnittlicher Sprung hätte sogar zu Silber gereicht!“

Glück sollte Benedikt dann der 1m-Wettkampf bringen: bei der 18. JWM ging er drei Tage nach seinem 18. Geburtstag mit der Startnummer 18 in den Wettkampf. Auf der Tribüne Daumen drückend mit dabei seine Mutter, die als Geburtstagsüberraschung eigens aus Deutschland angereist war.  

Nach einem zufriedenstellenden Vorkampf zog er als Zehnter von 27 Startern – mit Luft nach oben – sicher in den Endkampf der besten Zwölf ein. Hoch motiviert ging Benedikt bei noch immer extrem hohen Temperaturen am Abend unter Flutlicht im Finale an den Start. Mit einer enormen Steigerung, der größten aller Finalisten, lag von dem letzten Durchgang sogar nur vier Punkte von Silber und Bronze entfernt auf Platz vier. Zwar zauberte er auch seinen letzten Sprung, den zweieinhalb Vorwärtssalto, sauber ins Wasser. Durch den höheren Schwierigkeitsgrad seiner Konkurrenten konnte er ganz vorne aber nicht mehr mitmischen. Am Ende belegte er hinter dem siegreichen Amerikaner Kristian Ipsen sowie je zwei Chinesen und Mexikanern als bester Europäer dennoch einen hervorragenden sechsten Platz.

Froh, es allen Kritikern der letzten Monate gezeigt zu haben, jubelte Benedikt nach seinem letzten Wettkampf in der Jugend: „Ich bin nur noch glücklich; das war einer meiner besten Wettkämpfe, wenn nicht sogar der Beste!“ Auch Bundestrainer Frank Taubert sah dies so und war voll des Lobes für sein tolles Finale.

Die Leistung von Benedikt Donay spiegelte sich auch in der amerikanischen JWM-Rankingliste wider: Obwohl nur in zwei Wettkämpfen am Start belegte er bei der männlichen Jugend als bester Deutscher Platz 18. Die übrigen DSV-Starter landeten auf den Plätzen 32 (Oliver Homuth, Berlin), 34 (Kieu Duong, Berlin), 35 (Martin Wolfram, Dresden), 38 (Tim Pyritz, Rostock), 42 (Tina Punzel, Dresden), 51 (Philipp Kirchhoff, Leipzig) und 55 (Marie Klass und Jessica Roch, Leipzig).

Europameisterschaft 2010 in Budpapest

Sascha Klein holt 2 x Gold und seinen ersten Einzeltitel

Das Jubiläumsjahr des SV Neptun Aachen krönt Sascha Klein gleich mit zwei Goldmedaillen und seinem ersten Einzeltitel bei der Europameisterschaft in Budapest.

Sascha Klein sprang mit Traumnoten zu seinem ersten Einzel-Gold. Der Aachener schnappte sich am Sonntagabend zum Abschluss der Schwimm-Europameisterschaften in Budapest vom Turm mit 534,85 Punkten überlegen den Sieg. Grundlage war sein fünfter Sprung, für den er von allen sieben Kampfrichtern die Höchstnote von 10,0 bekam. Hausding, der mit Klein tags zuvor Synchron-Gold vom Turm gewonnen hatte, wurde mit 516,45 Punkten Zweiter. Als Vorkampfsieger war Sascha schlecht in den Wettkampf gestartet, rollte dann aber dank seiner Nervenstärke das Feld von hinten auf. Hausding lag nach dem vierten Durchgang noch in Führung. Nach ihrem Doppelerfolg lagen sich die beiden Deutschen jubelnd in den Armen.

Sascha Klein und Patrick Hausding
Sascha Klein und Patrick Hausding

Im Synchronspringen vom Zehn-Meter-Turm verteidigte Sascha Klein gemeinsam mit dem 21-Jährigen Berliner Patrick Hausding den Titel . Für das Duo war es nach 2008 und 2009 das dritte EM-Gold in Serie. Hausding/Klein bekamen von den Kampfrichtern für ihre sechs Sprünge 478,11 Punkte. Damit verwiesen sie die Russen Victor Minibaev/Ilja Zakharov (466,95) und Timofei Hordeichik/Vadim Kaptur aus Weißrussland (426,03) auf die Plätze.

Patrick Hausding aus Berlin holte als erster Springer bei allen fünf EM-Entscheidungen eine Medaille. Insgesamt fischte Hausding - zudem bester deutscher EM-Starter - in Budapest zweimal Gold und dreimal Silber aus dem Sprung-Becken. Zu diesem Wahnsinns-Erfolg auch Glückwunsch aus Aachen.

Uschi Freitag und Katja Dieckow (Halle/Saale) haben eine Medaille im Synchronwettkampf vom 3-m-Brett knapp verpasst.
Das Duo kam mit 286,50 Punkten auf Platz vier. Die Italienerinnen Tania Cagnotto und Francesca Dallape (327,90) verteidigten ihren Titel erfolgreich vor den Paaren aus der Ukraine (312,00) und Russland (307,50).
Insgesamt erkämpfte sich Uschi drei Finalteilnahmen. Im 1m-Finale erreichte sie den 8. Final-Platz mit 254,95 Punkten, im 3m-Finale mit 247,60 Punkten den 10. Platz.

Der Vorjahres-Dritte Pavlo Rozenberg aus Aachen war im Vorkampf nach einem verpatzten Absprung gescheitert und erlebte ein unschönes Déjà-vu. Denn schon bei der WM 2009 in Rom war er auf dem 3-Meter-Brett nach einem missratenen Anlauf ins Wasser gefallen und nach der Vorrunde ausgeschieden. Am Mittwochvormittag startete er schon nervös in den Wettkampf und hatte immer wieder kleine Fehler gezeigt. "Beide, Trainer und Springer, wollen immer sehr viel, vielleicht fehlte da die Lockerheit. Er hatte das Finale locker drauf", sagte Wassersprung- Bundestrainer Lutz Buschkow.

Lieber Sascha, anbei ein paar Zeilen von Gerta Nadenau zu Deinen tollen Erfolgen:

Hallo Sascha,
zu den beiden Europameisterschaftstiteln gratuliere ich Dir von ganzem Herzen. Es ist sehr schön, dass du in Patrick Hausding einen so tollen Partner und Freund gefunden hast.(auch Glückwunsch für ihn). Ich kann mich noch sehr gut erinnern, als du mit deinem kleinen Bruder bei mir in der Nachwuchsgruppe angefangen hast. Den Grundstein für deinen weiteren Erfolg hat Günther Tippmann dann gelegt, an dem dann weiterangeknüpft werden konnte. Aus diesen Grundlagen hast Du Deine tollen Erfolge im SV Neptun erreichen können. Wir waren immer sehr stolz auf dich. Du warst immer ein feiner Kerl, bleib so.


Diesen bewegenden Worten von Frau Nadenau möchten auch wir , die Mitglieder des SV Neptuns, uns von ganzem Herzen anschließen. Wir wünschen dir auch weiterhin viel Erfolg auf sportlicher aber auch privater Ebene.

Auch Uschi Freitag gratulieren wir zu ihren Finalteilnahmen.  Fast wäre es ja sogar noch Bronze im Synchronspringen geworden.
Pavel,  wir wissen, dass Du es kannst. Beim nächsten Mal klappt es ganz bestimmt.

[ Zur EM-Seite des DSV ]