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DM Aachen: Philipp Becker legt Qualität zu

Der 21-jährige Aachener Wasserspringer holt sich vom Drei-Meter-Brett DM-Silber hinter dem schon drei Mal siegreichen Berliner Ass Patrick Hausding.

 

Aachen. Die Sommermeisterschaften der Wasserspringer in der Aachener Ulla-Klinger-Halle schienen zu offenen Berliner Stadttitelkämpfen zu geraten. Das ist nicht nur mit Blick auf die Tatsache gemeint, dass beim gestrigen Turm-Wettkampf fünf der sieben Starterinnen aus Spree-Athen kamen. Und genau eine der beiden Konkurrentinnen sorgte dafür, dass es nach sechs Disziplinnen bei vier Triumphen für die Bundeshauptstadt blieb. Der ausrichtende SV Neptun Aachen hat derweil seinen Medaillensatz komplettiert. Nach Gold für Sascha Klein im Synchronspringen vom Turm und Bronze für Uschi Freitag vom "Einer" ließ Philipp Becker gester Silber vom 3-m-Brett folgen.

"Offenbar war alles, war wir gemacht haben richtig", strahle der 21-jährige Student (zweites Semester Sport und Leistung an der DSHS Köln). Er spielte damit auf den Umstand an, dass er nach einem 2007 erlittenen kleinen Unfall eineinhalb Jahre hatte pausieren müssen. "Im Herbst 2008 habe ich mein Comeback vom 'Einer' gefeiert und im Februar 2009 bei der DM in Berlin den siebten Rang vom 'Dreier' belegt, bilanzierte der Aachener.  "Das Programm ist gleich geblieben, die Qualität ist aber besser geworden." Was die Ziele angeht, hält sich Philipp Becker zurück. 'In Deutschland einen Platz unter den ersten Vier zu sichern', hat er sich vorgenommen. "Wenn das gelungen ist, muss man weitersehen", fügte der Vizemeister hinzu. "Um internationalen Ansprüchen zu genügen, muss ich auf jeden Fall einen schwierigen Sprung in meine Serie einbauen."

Das tat Patrick Hausding schon meisterhaft, was sich für ihn bislang in drei Titeln widerspiegelt. "Der Synchronwettkampf mit Sascha war so gut, dass wir damit bei der WM eine Medailee holen", schaute der Berliner nach vorne. "Wenn ich vom Drei-Meter-Brett meine hier gezeigte Leistung wiederhole, bin ich ganz sicher im Finale."

Davon will Turmsiiegerin Christin Steuer (Riesa) nicht reden. "Ich bin froh, dass es wieder so gut läuft", erinnerte sie sich nur ungerne daran, dass sie seit Olympia 2008 pausieren mußte.

 

Quelle: Aachener Nachrichten/Aachener Zeitung