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DM Aachen: Der Weg nach Rom führt nur über Aachen

Deutsche Meisterschaften im Wasserspringen sind die einzige Qualifikation für die Welttitelkämpfe in Italiens Hauptstadt. Schauplatz Ulla-Klinger-Halle.

Bericht aus Aachener Nachrichten/Aachener Zeitung vom 26.5.2009

Aachen. Mit acht Titeln lieferte  der SV Neptun Aachen bei den Deutschen Meisterschaften der Wasserspringer-A- und -B-Jugend in Leipzig einmal mehr einen Beleg für seine sehr gute Nachwuchsarbeit. Und die möchte man natürlich bestätigen, wenn von Donnerstag bis Sonntag die Titelkämpfe der Offenen Klasse sowie der Junioren/innen steigen. Der Anreiz ist besonders hoch, da die heimische Ulla-Klinger-Halle Austragungsort ist und man zudem mit 13 Aktiven, die 36 Meldungen repräsentieren, das größte Starter-Kontingent stellt.

WM vom 17. bis 25. Juli

An den vier Wettkampftagen geht es nicht nur um Platzierungen und Punkte. Für die abolute Spitze steht ein anderer Aspekt fast noch höher im Kurs: Die DM in Aachen ist im wahrsten Wortsinne das Sprungbrett nach Rom. In Italiens Hauptstadt finden vom 17. bis 25. Juli die Weltmeisterschaften statt. Und für die Qualifikation zählt nur das anstehende Meeting beim SV Neptun.

"Wir wünschen uns von unseren Athleten Top-Leistungen", formuliert Lutz Buschkow, der Direktor Leistungssport im Deutschen Schwimmverband (DSV) und Cheftrainer Wasserspringen, die Vorstellungen der Verantwortlichen. "Nur wer Vorkampf, Halbfinale und Finale auf höchstem Niveau springt, wird für die Weltmeisterschaften nominiert. Alle DSV-Springerinnen und -Springer werden in Rom reelle Finalchancen haben."

Hintertür Pavlo Rozenberg

Das hört sich alles sehr logisch, aber letztlich auch strenger an, als es in Wirklichkeit sein dürfte. Das betrifft speziell den Aachener Pavlo Rozenberg, der ein absoluter Härtefall ist. Nachdem sich der Brettspezialist mit einer Scherbe die Hand verletzt und sich diese entzündet hatte, nahm er erst vor eineinhalb Wochen das Training wieder auf. "Er traut sich die schweren Sprünge noch nicht zu und will nicht mit einem leichteren Programm antreten", erklärt Hans Alt-Küpers, der Abteilungschef beim SV Neptun, warum der Mann, der neben Sascha Klein das Aushängeschild des Vereins ist, bei der DM nicht startet. "Er hat den internationalen Leistungsnachweis, was ansonsten nur für Patrick Hausding und Sascha Klein gilt. Letzterer  wird vom 'Dreier' nicht starten, so dass eine Hintertür für Pavlo offen ist, wenn er einer Formüberprüfung standhält."

Als sehr bedauerlich stuft Alt-Küpers ein, dass die beiden Aachener Asse sich nicht für den Synchron-Wettkkampf in Rom qualifizieren können. Ob das einem anderen Lokalmatator gelingt, muss sich zeigen. Neben Klein sind Uschi Freitag, Swenja Roderburg und Kristina Schindler, die Brüder-Paare Johannes/Benedikt Donay und Normann/Phillip Becker sowie Timo Barthel, Christian Lulinski, Alexander Schäfer, Timo Walldorf und Christian Wolf gemeldet. (eck)