Sponsorlogo
Sponsorlogo
Sponsorlogo
Sponsorlogo
Sponsorlogo

Sponsorlogo


Sponsorlogo

Sponsorenlogo

Sponsorenlogo

Sponsorenlogo

Sponsorenlogo

Sponsorenlogo

Sponsorlogo

Sponsorenlogo

Sponsorenlogo

Sponsorenlogo

Sponsorlogo

Sponsorlogo

NRW Sommermeisterschaften der offenen Klasse u. Masters 2016

Wechselndes Glück bei den Frauen, Alexander Lube dominiert bei den Männern. Die Reihen der Masters durch die parallel stattfindende Europameisterschaft der Masters stark ausgedünnt.

Am 26./29. Mai 2016 fanden in Aachen die NRW-Sommermeisterschaften der offenen Klasse und Masters statt.

Die Überlagerung mit der gleichzeitig stattfindenen EM der Masters in London sorgte für ein dünnes Starterfeld bei den Masters. Die Siege verliefen nach dem Motto: "Wer mitmacht, gewinnt." Die Ergebnisse dazu können den Protokollen entnommen werden.

Die Startfelder bei den Männern und Frauen waren geprägt von den jüngeren Jahrgängen der A- bis C-Klassen, lediglich die Springer Alexander Lube und Benedikt Donay starteten als "wahre" Vertreter der offenen Klasse.

Beim Vorkampf der Frauen vom 1m-Brett siegte Svenja Verse noch knapp vor Jessica Schreiber und Julia Deng. Diese zogen aber im Finale an ihr vorbei. Jessica siegte mit 2 Punkten Vorsprung vor Julia mit 236,20 Punkten.

Auch beim 3m-Brett hießen die drei Besten wie im 1m-Wettkampf, allerdings siegte hier Julia vor Svenja und Jessica. Im Vorkampf hatte Svenja noch die Nase vorn gehabt.

Der Turm-Wettkampf der Frauen endete wie das Springen vom 1m-Brett, Jessica vor Julia und Svenja. Das Endergebnis orientierte sich dabei an den Gesamtschwierigkeitsgraden der Sprünge.

Beim 3m-Synchron der Frauen dominierten vom ersten Sprung an das Duo Svenja Verse / Jessica Schreiber, hartnäckig verfolgt vom jüngeren Paar Jennifer Marx und Lisa Marie Offermanns, die zwar die einize neuner-Wertung für Synchron erhielten, aber mit einer leichteren Serie nicht die benötigten Punkte erreichen konnten. Dritte wurde die Paarung Jelina von Bornhaupt mit ihrer Kölner Partnerin Katharina Bartsch.

Während bei den Frauen die Platzierungen von Vorkampf zu Finale und den drei Wettkämpfen (1m, 3m, Turm) einem stetigen Wechsel unterzogen waren, gab es bei den Männern eine richtige Konstante: Alexander Lube als routiniertester Springer ließ den jüngeren Springern keine Chance und sicherte sich in allen 3 (6) Wettkämpfen den ersten Platz. Beim Wettkampf vom 1m-Brett hatte im Vorkampf noch der Münsteraner Kilian Hildmnann den sicheren zweiten Platz inne, dicht gefolgt von Moritz Wesemann und dem ebenfalls für Münster startenden Linas Haenlein. Im Finale brachte Klilian aber ein missglückter 2-1/2 Auerbach um diesen Platz. Moritz Wesemann nutzte das aus und belegte mit 305,85 Punkten klar den zweiten Platz vor Maxim Schwab (268,85), Jan Marx (248,30) und Linas Haenlein (242,30). Christian Bilke als jüngster Starter belegte knapp dahinter mit 238,55 Punkten einen beachtlichen sechsten Platz.

Beim 3m Wettkampf war Christian das Glück dann hold. Im Vorkampf noch nur auf den 7. Platz gesprungen legte dieser im Finale deutlich (+50 Punkte) zu und schaffte den Sprung auf den zweiten Platz des Siegertreppchens hinter Alexander Lube. Benedikt Donay, im Vorkampf noch zweiter, fiel im Finale verletzungsbedingt aus. Die nachfolgenden Plätze wurden dicht gedrängt zwischen Moritz, Kilian und Maxim ausgefochten.

Der Turm-Wettkampf war eine kurze Angelegenheit, da fast die Hälfte der gemeldeten Starter nicht zum Vorkampf angetreten war. Die Reihenfolge der Platzierungen war bis auf den Platzwechsel von Moritz und Christian gleich. Dieser war im Vorkampf ausgelöst von einem missglückten (genullten) Handstand-Doppel-Rückwärtssalto von Christian. Im Finale klappte dieser Sprung und bescherte ihm den zweiten Platz vor Moritz, Jan und Felix.

Nach dem Ausfall von Benedikt Donay gab es beim Synchronspringen der Männer ein neues Duo: Alexander Lube und Kilian Hildmann taten ihr Bestes, um mit den drei anderen Paarungen des SV Neptun mitzuhalten, Abstimmungsprobleme im letzten Sprung, einem 1-1/2 Rückwärtssalto mit 2-1/2 Schrauben, ließen die Beiden aber vom resten auf den dritten Platz abrutschen. Dies nutzen die Paarung Christian Bilke und Maxim Schwab aus und sicherten sich Platz eins vor dem Duo Moritz Wesemann und Jan Marx.

[Protokoll (PDF)]

[Langprotokoll (PDF)]

[Meldeergebnis (PDF)]

[Ausschreibung (PDF)]