Geringe Änderungen der Termine im Terminplan 2012 sind noch möglich!
Geringe Änderungen der Termine im Terminplan 2012 sind noch möglich!
Das Probetraining der neuen Sichtungskinder findet zunächst
oder
in der Ulla-Klinger-Halle (ehemals Westhalle) statt und beginnt am
Montag, den 5.12. bzw. Dienstag, den 6.12.2011.
Die endgültigen Trainingstermine werden noch mit den betreuenden Trainern erarbeitet, um möglichst vielen Anforderungen gerecht zu werden.
Ein späterer Trainingseinstieg ist bei Verhinderung in der ersten Woche auch in den nachfolgenden Wochen noch möglich.
Mitzubringen sind:
Für weitere Rückfragen stehen gerne zur Verfügung:
Gisela Kiefer (Landesstützpunktleiterin): Tel.: 02408/80386
Knut Engelhardt (Projektleiter Talentsichtung): 0241/501793
Wie jedes Jahr stand auch diesmal wieder der Termin des Pokalspringens
in Bad Godesberg auf dem Programm. Voller Vorfreude und Spannung wurde
dem Termin besonders von den jüngeren Kindern entgegengefiebert, die selber noch nicht mitgefahren waren, aber
dieses Highlight bereits aus Erzählungen der älteren Kinder kannten.
Am 24.06. ging es dann bereits für eine kleine Gruppe von Kindern und
Eltern los, um als Vorhut die Zelte aufzubauen.
Nachdem alle Zelte in Rekordzeit ihren Platz gefunden hatten und die Arbeit getan
war, ließen wir uns unser Pizza in gemültlicher Runde unter dem
Sternenhimmel schmecken. Nach einer kurzen Nacht krochen doch einige von uns ein wenig gerädert am nächsten
Morgen aus den Zelten.
Aber auch bei den Noch-Daheim-Gebliebenen hieß
es früh aufstehen, denn der Bus startete um 7 Uhr in Richtung Bonn.
Über die Ankunft der Kinder haben wir uns natürlich gefreut, aber
mußten die denn unbedingt das typische Aachener Regenwetter mitbringen?? ;-)
Somit mußten die Sportler bei kaltem Regen in's kalte Wasser springen; um es mit Kayas Worten
auszudrücken "echt krass, Alter, ist das kalt!". Aber auch das konnte
dem Ehrgeiz unserer SpringerInnen nichts anhaben, was man deutlich an
den Wettkampfergebnissen sehen kann - alle unsere SportlerInnen hatten
über 100 Punkte!! Spitzenmäßig!!
Mit dem Lächeln der Kinder kam auch am Sonntag die Sonne wieder und
unsere SpringerInnen haben sich nochmals selber übertroffen - die
Brüder Donay kamen gar nicht mehr vom Treppchen 'runter -
und somit konnte der SV Neptun Aachen stolz einen Pokal für den 2.
Platz der Gesamtwertung entgegennehmen. (Den 1. Platz hat der ausrichtende Verein geholt, Glückwunsch nach Köln!!)
An dieser Stelle möchten wir uns nochmals ganz herzlich bei der
Familie Wicharz, Jürgen Weuthen und den fleißigen Helfern vom TPSK
für die Einladung, die Ausrichtung des Wettkampfes und das leckere
Essen bedanken!
Wir kommen wieder!!
Ein Dank gilt ebenfalls unseren
fleißigen HelferInnen vor Ort; es hat alles super gut geklappt! Ihr
seid für nächstes Jahr schon engagiert!! ;-)
Einen besonderen Dank auch an Frau Gerta Nadenau, die uns mit Rat und Tat in der Organisation zur Seite stand.
Viele liebe Grüße
Sandra Pongs
Platz 3 !! VIELEN DANK für Eure Unterstützung !
Wir freuen uns bekannt geben zu können, dass wir auf Grund Eurer tollen Unterstützung den 3. Platz im Sparkassenwettbewerb erreicht haben. Damit sind wir der Anschaffung einer Wasserlonge zum vereinfachten Einüben besonders schwerer Sprünge ein kleines Stück näher gekommen.
Wir möchten an dieser Stelle auch den vor uns platzierten Vereinen unseren herzlichen Glückwunsch aussprechen.
Noch einmal ein herzliches "Danke schön!" an alle, die für uns gestimmt haben.
[ Zur Sparkassenseite der Gewinner ] .
Das Video ist weiterhin bei YouTube zu sehen:
[ Zu unserem Video bei youtube]
Einen guten Überblick über alle Videos könnt ihr auf der [ youtube-Seite der Sparkasse ] gewinnen.
Euer Tito
Äußerst erfolgreich verliefen die 73. Springertage vom 2./3.4.2011 in der Ulla-Klinger-Halle für den SV Neptun Aachen. Mit seinen 49 von insgesamt 88 gemeldeten Teilnehmern aus Münster, Köln, Duisburg und Aachen holte der SV Neptun 10 mal Gold, 9 mal Silber und 6 mal Bronze und führt damit nicht nur den Medaillenspiegel an, sondern stellt damit auch eindrucksvoll unter Beweis, dass er nach wie vor führend in der Nachwuchsarbeit ist.
Dass der SV Neptun Aachen auch in Zukunft eine Rolle spielen wird, zeigen die 26 Teilnehmer des vereinsinternen Sichtungsspringen, die erstmalig an einem Wettkampf mit sehr guten Leistungen bei hoher Motivation teilgenommen haben. Hier gilt ein besonderer Dank der Landesstützpunktleiterin Gisela Kiefer, die alle Kinder, gemeinsam mit den Trainern Igor Neretin und Serge Lichatschow, mit viel Optimismus in den ersten Monaten ihres Springerlebens für den Sport begeistert hat.
Erwähnenswert ist auch die tolle Atmosphäre, die aufgrund der zahlreichen Zuschauer herrschte, und die unsere jungen Sportler zu Höchstleistungen anspornte.
Die jungen Springerinnen Lina Mingers, Jessica Schreibers, Cosima Wievelhove, Regina Heibel und Katharina Lube nahmen außer Konkurrenz bereits an den Wettkämpfen der D-, bzw. C-Jugend teil und konnten zeigen, dass sie bereits jetzt eine ernste Gefahr für die Bestplatzierten darstellen würden (siehe hellblaue Ergebnisse). Hier sind noch einige Überraschungen zu erwarten.
Jelina v. Bornhaupt wechselte vom 1. SV Köln zum SV Neptun und trat erstmalig für unseren Verein im Wettkampf der Frauen an, wo sie gleich mit einem zweiten Platz unsere Bilanz aufbesserte.
(rot und fett = 1. Platz | blau und fett = 2. Platz | blau = 3. Platz | türkis = außer Konkurenz)
E-Jugend weibl. Jg.2004: 1. Jeniffer Marx (82,00),
E-Jugend männl. Jg. 2003: 1. Maxim Schwab (87,30); 3. Valerie Ehrlich (77,70); 5. Tom van den Vreeken (72,60).
E-Jugend weibl. Jg. 2003: 1. Julia Deng (87,70); 2. Maria Kissner (87,30); 4. Xenia Fridrickson (79,20);
E-Jugend männl. Jg.2002: 3. Jan Marx (96,05); 4. Nico Pongs (87,85); 5. Felix Verse (77,85); 6. Felix Josten (61,80);
E-Jugend weibl. Jg. 2002: 1. Lina Mingers (139,50); 2. Kaya Wagner (115,35); 4. Lara Wimmer (80,40); 5. Alina Lambert (71,95)
D-Jugend männl. Jg2001: 1. Alex Bilke (137,75);
D-Jugend weibl. Jg. 2001: 1. Katharina Lube (139,05); 2. Svenja Verse (114,65); 3. Sophie Rosenstein (107,20); 4. Lena Kotthoff (81,20); a.K. Lina Mingers (173,50)
D-Jugend männl. Jg 2000: 2. Tim Skupin (168,05); 3. Lukas Schmidt (115,25);
D-Jugend weibl. Jg 2000: 1. Jessica Schreiber (157,00); 2. Cosima Wievelhove (155,90); 3. Regina Heibel (148,05); 5. Lia Tietz-Munoz (121,10); a.K. Lina Mingers (173,50); a.K. Katharina Lube (139,05)
C-Jugend, männl.: 1. Malte Mittelstädt (155,65);
C-Jugend weibl.: 3. Salome Tranter (135,30); 4. Lisa Kissner (131,95); 5. Charlotte Dötsch (126,80); a.K. Lina Mingers (205,50); a.K. Jessica Schreiber (186,70), a.K. Cosima Wievelhove (186,30); a.K. Regina Heibel (170,85); a.K. Katharina Lube (167,85) - auf Platz 1 wurden 160,05 Punkte erzielt !
A-Jugend weibl.: 1. Svenja Roderburg (251,10); 2. Anna Tonic (167,45);
A-Jugend männl.: 2. Johannes Donay (352,45); 4. Alexander Lube (251,05); 8. Simon Beckers (185,30)
Frauen, Jg92 und älter: 2. Jelina v. Bornhaupt (235,10); 5. Leonie Wehner (201,35); 6. Gianna Dieling (197,05); 7. Lara Korn (163,25); 8. Paula Tonic (148,55)
Masters männl. Jg. 91 und älter: 2. Stephan Alt (283,50);
Master weibl. Jg 91 und älter: 1. Sonja Kiefer (219,40);
SV Neptun: 10 x Gold, 9 x Silber, 6 x Bronze
SV Münster: 4 x Gold, 3 x Silber, 3 x Bronze
TPSG Köln: 3 x Gold, 3 x Silber, 3 x Bronze
WSC-Aachen: 2 x Gold, 3 x Silber, 3 x Bronze
SV Neptun: 49 Teilnehmer,
TPSG Köln: 16 Teilnehmer,
WSC-Städteregion Aachen: 14 Teilnehmer,
SV Münster: 13 Teilnehmer
Duisburger SCC: 6 Teilnehmer,
1. SV Köln: 2 Teilnehmer
Maßgeblich beigetragen zu dem Gelingen des Wettkampfes haben auch alle ehrenamtlichen Helfer. Einen ganz besonderen Dank an die Helfer in der Cafeteria, die für das leibliche Wohl aller Teilnehmer und Zuschauer gesorgt haben, und an das Protokoll.
Bericht: Elisabeth Lube, Knut Engelhardt
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Von allen Neptun-Fans: Herzlichen Glückwunsch |
Wie schon 2008 bei der letzten Jugendweltmeisterschaft in Aachen war auch in diesem Jahr bei der JWM in Tucson / Arizona ein Aachener Springer aus der Familie Donay bester deutscher Athlet. Vor zwei Jahren gewann sein Bruder Johannes in der Ulla-Klinger-Halle mit Bronze vom 3m-Brett die einzige deutsche Medaille. Hierzu reichte es für Benedikt Donay im heißen Tucson zwar nicht ganz, aber mit Platz fünf im 3m-Synchronspringen erreichte er mit seinem Berliner Partner Oliver Homuth die insgesamt beste DSV-Platzierung und mit Platz 6 vom 1m-Brett auch die beste deutsche Platzierung in einem Einzelwettbewerb.
Im Synchronspringen verpassten Benedikt Donay und Oliver Homuth eine Medaille nur ganz knapp: Weniger als drei Punkte hinter den Vierten fehlten nur sieben Punkte an Bronze. Und die verloren sie mit einem zwar synchronen, von beiden aber zu flach eingetauchten dreieinhalb Auerbachsalto, dem schwersten Sprung nicht nur ihrer Serie, sondern der gesamten Konkurrenz. „Schade, sie waren so nah dran“, so Trainer Alexander Neufeld. „Ein durchschnittlicher Sprung hätte sogar zu Silber gereicht!“
Glück sollte Benedikt dann der 1m-Wettkampf bringen: bei der 18. JWM ging er drei Tage nach seinem 18. Geburtstag mit der Startnummer 18 in den Wettkampf. Auf der Tribüne Daumen drückend mit dabei seine Mutter, die als Geburtstagsüberraschung eigens aus Deutschland angereist war.
Nach einem zufriedenstellenden Vorkampf zog er als Zehnter von 27 Startern – mit Luft nach oben – sicher in den Endkampf der besten Zwölf ein. Hoch motiviert ging Benedikt bei noch immer extrem hohen Temperaturen am Abend unter Flutlicht im Finale an den Start. Mit einer enormen Steigerung, der größten aller Finalisten, lag von dem letzten Durchgang sogar nur vier Punkte von Silber und Bronze entfernt auf Platz vier. Zwar zauberte er auch seinen letzten Sprung, den zweieinhalb Vorwärtssalto, sauber ins Wasser. Durch den höheren Schwierigkeitsgrad seiner Konkurrenten konnte er ganz vorne aber nicht mehr mitmischen. Am Ende belegte er hinter dem siegreichen Amerikaner Kristian Ipsen sowie je zwei Chinesen und Mexikanern als bester Europäer dennoch einen hervorragenden sechsten Platz.
Froh, es allen Kritikern der letzten Monate gezeigt zu haben, jubelte Benedikt nach seinem letzten Wettkampf in der Jugend: „Ich bin nur noch glücklich; das war einer meiner besten Wettkämpfe, wenn nicht sogar der Beste!“ Auch Bundestrainer Frank Taubert sah dies so und war voll des Lobes für sein tolles Finale.
Die Leistung von Benedikt Donay spiegelte sich auch in der amerikanischen JWM-Rankingliste wider: Obwohl nur in zwei Wettkämpfen am Start belegte er bei der männlichen Jugend als bester Deutscher Platz 18. Die übrigen DSV-Starter landeten auf den Plätzen 32 (Oliver Homuth, Berlin), 34 (Kieu Duong, Berlin), 35 (Martin Wolfram, Dresden), 38 (Tim Pyritz, Rostock), 42 (Tina Punzel, Dresden), 51 (Philipp Kirchhoff, Leipzig) und 55 (Marie Klass und Jessica Roch, Leipzig).